4 Fischfilets (z.B. Kabeljau, je etwa 180 g)
 1 frische rote Chilischote
 1 Limette
 800 g Auberginen
 1 walnussgroßes Stück frischer Ingwer
 50 g geröstete gesalzene Macadamia-Nüsse oder Erdnüsse
 1 Bund Petersilie
 1 EL Sesamöl
 Salz
 1 Zwiebel
 2 Knoblauchzehen
 10 EL Öl
 2 EL Weißweinessig
 100 ml Gemüsebrühe
 1 TL Kreuzkümmelpulver
 1/2 TL Korianderpulver
 1 TL Kardamompulver
 1 TL Sambal Oelek
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1. Fischfilets halbieren und in eine flache Schale legen. Chilischote waschen, entkernen und sehr fein würfeln. Limette waschen, die Schale fein abreiben, Saft auspressen. Schale und Saft mit Chilies und Sesamöl verrühren und über den Fisch gießen.
2. Auberginen waschen, längs halbieren und quer in ca. 1 cm dicke Scheiben schneiden. Salzen und kurz ziehen lassen. Zwiebel, Ingwer und Knoblauch schälen und würfeln.
3. Auberginenscheiben mit Küchenpapier abtupfen. Wok erhitzen, nach und nach immer wieder etwas Öl hineingeben und die Auberginen darin portionsweise bei starker Hitze anbraten. Jeweils herausnehmen und mit Essig beträufeln.
4. Restliches Öl in den Wok geben. Zwiebel, Ingwer und Knoblauch darin anbraten. Brühe mit den Gewürzen und Sambal oelek verrühren, mit den Auberginen in den Wok geben und heiß werden lassen, warm stellen.
5. Fischfilets aus der Marinade nehmen. Marinade mit 1/4 l Wasser in den Wok geben und aufkochen lassen. Fischfilets auf das Wokgitter legen und zugedeckt ca. 5-8 Min. dämpfen.
6. Nüsse hacken. Petersilie waschen, die Blättchen abzupfen. Auberginengemüse mit den Fischfilets anrichten, mit Nüssen und Petersilie bestreuen.
Unsere Weinempfehlung (Weinwelt):
Wir empfehlen Ihnen, die Schärfe so dezent zu dosieren, dass der Wein kein Feuer fängt - es sei denn, Sie sind besonders scharf auf Scharfes. Ein kleines, blumig-zartes Gewächs wird dann aber locker umgepustet. Also muss ein gestandener Wein her: vorzugsweise weiß und jung, am besten mit solider Frucht à la Riesling oder Grauburgunder und kräftigem Körper (Spät- oder Auslese), um dem pikanten Ganzen standzuhalten. Kräftige Rosés tun es auch. Einen jugendlich fruchtbetonten Rotwein (etwa einen übrig gebliebenen Beaujolais Primeur) kann man mal versuchen. Übersee-Weißweine (wie einige der australischen Semilon-Cuvées oder Chardonnays auf unseren Marktplatz-Seiten in Heft 2/2000) ohne übertriebenes Holz wären ebenfalls denkbar, weil sie viel Saft und Kraft mitbringen. Das sind echt scharfe Weine!
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