750 g Lammkeule (vom Metzger in dünne Scheiben schneiden lassen)
 1 gut walnussgroßes Stück frischer Ingwer
 1 unbehandelte Zitrone
 2 Stengel Zitronengras
 2 TL Sambal oelek
 5 EL Öl
 2 TL Zucker
 1 TL Korianderpulver
 1 TL Zimt
 Salz
 Pfeffer
 1 Zwiebel
 2 Knoblauchzehen
 3 TL Kurkuma (Gelbwurz)
 1 Dose ungesüßte Kokosmilch (400 g)
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1. Von der 1/2 Zitrone die Schale in Streifen abschneiden (oder Zitronengras grob zerkleinern), von der ganzen die Schale abreiben. Die ganze Zitrone auspressen. Geriebene Zitronenschale mit 2 EL Saft, Sambal oelek, 2 EL Öl, Zucker, Koriander, Zimt, Salz und Pfeffer mischen. Fleisch unterrühren.
2. Zwiebel, Knoblauch und Ingwer schälen und fein würfeln. Zitronenschale fein hacken.
3. Wok erhitzen,restliche 3 EL Öl hineingeben. Zwiebel, Knoblauch, Ingwer und Zitronenschale darin kurz anbraten, wieder herausheben. Fleisch portionsweise unter Rühren 2-3 Minuten braten. Fleisch mit der Zwiebelmischung wieder in den Wok geben. Kurkuma untermischen. Kokosmilch unterrühren. Lammcurry 5-6 Minuten köcheln lassen.
4. Restliche 2 EL Öl im Wok erhitzen. Hühnerbrustwürfel unter Rühren darin in 2-3 Minuten goldbraun braten. Sauce dazugeben, alles ca. 5 Minuten bei mittlerer Hitze ziehen lassen. Lauch untermischen und heiß werden lassen. Salzen und pfeffern, mit Erdnüssen und Petersilienblättchen bestreuen.
Unsere Weinempfehlung (Weinwelt):
Die Gewürze dieses Gerichts machen es einem Wein nicht leicht. Deshalb empfehlen wir Ihnen keine Angst vor abenteuerlichen Experimenten. Warum nicht mal eine aromatische, restsüße Scheurebe dazu probieren? Oder einen hochwertigen Sherry (halbtrockener Amontillado oder gar lieblicher Oloroso)? Wenn das alles nicht passt, dann machen Sie doch einfach einen saftigen, wuchtigen, australischen Shiraz von auf. Der schafft auch das!
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